wie geht es den Jungs….

siehe hier zu:

https://katinkasblog.wordpress.com/2016/09/08/wie-geht-es-den-jungs-von-babs/

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Fürsorge…..Nachsorge….Freundschaft

https://katinkasblog.wordpress.com/2016/03/20/fuersorge-nachsorge-freundschaft/

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es tut weh

heute irgendwie besonders, es tut weh darüber nach zu denken, nie wieder hier Babs zu lesen, nie wieder ihre Stimme am Telefon, nie wieder die fest eingespreicherte Nummer wählen zu können und Babs am Telefon zu haben, nie wieder quatschen, über alles.

Babs fehlt mir….ständig immer wieder jeden Tag….

 

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diese Geschichte

diese Geschichte hat Frau Strätling bei der Trauerfeier vorgelesen…..einfach passend:

Ein Indianerhäuptling hat viel zu früh seinen einzigen Sohn verloren.

Der Vater war zutiefst verzweifelt und viel in tiefe Trauer.

Er wollte und konnte sich mit dem Tod seines geliebten Sohnes nicht abfinden.

Eines Nachts hatte er einen Traum. Er sah seinen Sohn hoch oben auf einem Berg stehen.

Der Sohn hielt einen Eimer in jeder Hand, der mit Wasser gefüllt zu sein schien.

Der Vater rief seinem Sohn zu:“ Mein geliebter Sohn, warum hast Du mich allein gelassen?

Ich bin so traurig darüber! Antworte mir!“ Der Vater sah, daß sein Sohn ihm antworten wollte,

doch er schaute seinen Vater nur traurig an.

 

In der folgenden Nacht träumte der Vater wieder von seinem Sohn.

Wieder stand dieser hoch oben auf einem Berg mit einem Eimer in jeder Hand.

Die Eimer waren diesmal höher gefüllt. Und wieder rief der Vater seinem Sohn zu:

„Mein geliebter Sohn. Ich vermisse Dich so. Warum hast Du mich allein gelassen?“

Und wieder sah der Vater, daß sein Sohn ihm gerne antworten wollte.

Doch auch diesmal kam kein Wort über seine Lippen.

Er sah seinen Vater wieder nur traurig an.

 

In der dritten Nacht wiederholte sich der Traum des Indianerhäuptlings.

Wieder sah er seinen Sohn hoch oben auf einem Berg stehen.

Die beiden Wassereimer, die er in den Händen trug, waren nun bis zum Rand gefüllt,

so das der Sohn Schwierigkeiten hatte,das Gleichgewicht zu halten.

Zu schwer war nun die Last.

Und abermals rief der Vater seinem Sohn zu: „Mein geliebter Sohn,so sprich doch endlich zu mir. Warum bist Du nicht bei mir geblieben? Ich werde damit nicht fertig!“

Und wieder sah der Vater, daß sein Sohn ihm etwas sagen wollte.

 

Und diesmal antwortete der Sohn seinem Vater. „Mein lieber Vater. Sei nicht traurig.

Auch ich liebe Dich! Aber siehst Du die beiden Eimer,die ich in meinen Händen halte?!

Sie sind gefüllt mit Deinen Tränen, die Du über mich in Deiner Trauer vergossen hast!

 

Es sind nun so viele und sie sind so schwer, das ich nicht gehen kann, wohin ich eigentlich gehen möchte. Deine vielen Tränen halten mich hier fest.

Bitte gib mich frei und lass mich gehen. Ich werde immer bei Dir sein!

In Deinen Gedanken, in Deinem Herzen und in Deinen Erinnerung wirst Du mich finden.

 

Und wenn Du mich brauchst, dann ruf nach mir, ich werde da sein.

Auch wenn Du mich nun nicht mehr berühren oder sehen kannst; ich bin Dir nah!“

 

Und der Sohn lächelte seinen Vater an.

Der Indianerhäuptling nickte stumm seinem Sohn zu.

Und in den folgenden Nächten erschien der Sohn seinem Vater nun nicht mehr.

 

Trotzdem träumte der Häuptling noch oft von seinem Sohn.

Diesmal waren es jedoch wundervolle Träume, indem er mit seinem Sohn lachte, ihm erzählte, was er alles am Tag erlebt hat, oder sie sich einfach nur mit einem Lächeln anschauten.

 

Manchmal ist es nicht gut festhalten zu wollen. Unsere Herzen müssen lernen zu aktzeptieren und loszulassen, damit der Verstorbene den Weg in das Licht antreten kann.

In das ewige Licht hinter dem Horizont!

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mein letzter Beitrag hier

Ihr Lieben….wie war es gestern, das frage ich mich heute auch ab und zu….es war schön, es war ruhig, es war liebevoll, es war sau kalt, es hat geschneit, es hat geregnet…..es war so wie es sein sollte.

Frau Strätling hat es besonders gemacht diese Stunde, ihre Worte waren liebevoll, überlegt, passend….VIELEN VIELEN DANK dafür. Sie haben es in vielen Sätzen auf den Punkt gebracht, stück weit hatte ich das Gefühl, sie kannten Babs.

Ich möchte mich ganz bewusst jetzt von diesem Blog zurück ziehen, es ist und war Babs Blog, es tut mir weh hier zu sein, ich möchte sie verabschieden auf meine Art und Weise. Ich würde mich freuen wenn wir in Kontakt bleiben. Ich schreibe meinen eigenen Blog so wie Babs es mir immer nahe gelegt hat. Ihr findet mich unter Katinkasblog.wordpress.com.

Danke an alle die, die da waren gestern…..ihr habt es auch besonders gemacht.

In großer Zuneigung……ich verneige mich vor Dir liebe Babs, Du fehlst mir unendlich…..

 

Namaste Katinka

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Eine Kerze für Babs und ihre Männer

Ich weiß nicht ob ich morgen dazu komme oder überhaupt einen Kopf dafür habe, deswegen möchte ich schon heute meine Kerze hier zeigen.

Diese Kerze haben wir angezündet nachdem Babs eingeschlafen war.....

Diese Kerze haben wir angezündet nachdem Babs eingeschlafen war…..

Diese Kerze ist von Anne

Diese Kerze ist von Anne

dies Kerze hat bei Verena gebrannt

dies Kerze hat bei Verena gebrannt

Diese Kerze ist von Dagmar

Diese Kerze ist von Dagmar

Diese Kerze ist von Anette

Diese Kerze ist von Anette

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ach mensch….

es ist unglaublich wie viele Menschen Anteil nehmen an Babs Tod…..jetzt ist es schon Mittwoch, unvorstellbar, traurig und ein wenig hilflos denke ich an Freitag, ich will Dich nicht gehen lassen Babs, Deine Männer auch nicht….es wird ein trauriger Tag….gegangen bist Du am 13.02. das weiß ich , ich war dabei, am Freitag begleiten wir Dich dort hin wo Du begraben werden wolltest, Dein Wunsch wird respektiert, aber gehen lassen kann ich Dich nicht, noch nicht….heute bin ich einfach nur traurig……Du fehlst mir sehr😦

 

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